Sananda`s Botschaft zum Jahreswechel

Botschaft zum Jahreswechel

Die Menschheit steht vor großen Herausforderungen und es bedarf der Achtsamkeit, mit der ein jeder zu walten hat, damit sein Werk getan werde zur Freude derer, die den Weg des wahren Menschseins zu würdigen vermögen.
Der im Einzelnen muss lernen, sich zu würdigen als den, der sein Menschsein begreift und sich daran macht zu teilen, was ihm zu eigen ist, damit er sich überwinde in dem, was er glaubt zu brauchen von einem anderen.
Nur so kann Frieden werden auf Erden, dass ein jeder sein Werk tue an sich selbst und sich besinnt auf das, was ihm zu eigen ist und was ihm gebührt zu teilen mit dem, der seiner Gaben bedarf.

Das Werk des Menschen ist derzeit weder geeignet, ihn selbst reifen zu lassen noch zu würdigen, was ihm selbst bereitet wird, denn so er einzig zu nehmen das Recht zu haben glaubt, wird ihm verwehrt werden, wonach er verlangt und so darbt ein jeder an Gewahrsein bis der Stand der Reife erreicht ist, der einem jeden gebührt.
So muss das eigene Mühen gewahrt sein und kein Werk erwartet sein von einem anderen, ob dessen verwehrt wird, was ein jeder vermag. Nur so kann ein Werk vollbracht sein, das einer Gemeinschaft gebührt, die sich einfindet als die, die dem wahren Menschsein zu vertrauen vermag und zu offenbaren begehrt, was ihr zu eigen ist. Die Liebe

Der Weg des Menschen ist kein leichter und es muss fortan bedacht sein, was zu vollbringen ist durch einen jeden selbst. So soll Beistand erfahren, wer seinWerk zu tun begehrt, ob dessen er reift im Gewahrsein seiner selbst und sich so in den Dienst des Alleinen stellt, das er sich erhebt über Sorgen, die ersonnen waren von der Welt, damit gebunden bleibe, wer unreif ist, sein Werk zu tun an sich selbst. So muss in diesen Zeiten achtsam gewaltet sein, damit kein unrechtes Werk mehr getan werde, ob dessen ein jeder sich gütlich tut an den Gaben eines anderen, ohne zu achten, was er selbst zu schenken vermag. Darauf vertraut der, der weise wurde ob seiner Mühen an sich selbst und es wird zum Frieden geleitet sein, wer achtsam ist mit dem, was er zu teilen vermag.

Das Werk des Alleinen findet sich darin, dass Er einen jeden walten lässt nach seiner Art.
Doch begreift der Mensch sich selbst nicht als den, in dessen Macht es steht, sein eigenes Geschick zu lenken, wird der Weg des Menschen beschwerlich sein und ob dessen unreifer Art zu einem Werk verheerenden Ausmaßes geleitet, das nur durch eine Läuterung des eigenen Gebarens zu wandeln sein wird, damit nicht zerstört werde, was in Liebe ersonnen war. So soll walten ein jeder, wie es ihm gebührt als den, der seines wahren Menschseins gewahr ist und sich erhebt über Sorgen, die ihm aufgetragen sind, so er das Werk der Welt nicht achtet.
Das wahre Menschsein muss gewürdigt sein durch einen jeden, der sich selbst erkennt als den, dem Macht gegeben war zur Wandlung allen Unreinen und Unguten in ein Werk der Wahrheit und der Liebe. Mit Achtsamkeit und Geduld kann zu einer Hingabe geleitet sein, wer zu lieben verlangt und sein Werk tut an sich selbst. Das Wohlwollen des Alleinen ist dem hold, der sein Menschsein begreift als das, was ihn ausmacht in seiner wahren Art - die Liebe, zu der er heranreift, wird er sich der Mühen gewahr, die er selbst aufzubringen vermag. So wird eine Güte erfahren, ob dessen Frieden wird und der Mensch wird eines Paradieses gewahr, das er zu schaffen vermag in sich selbst.
So soll in diesen Zeiten walten ein jeder, der sich selbst erkennt und der sein Werk in den Dienst des Alleinen zu stellen verlangt, damit ein Werk erfahren werde, das dem wahren Menschen gebührt.
So soll gewaltet werden nach der wahren Art eines jeden und kein Werk gescheut werden, ob dessen ein jeder sich erhebt über die Macht derer, die unreifer Art sind und ein Werk zu tun begehren aus Sorge um sich selbst.
Darauf vertraut der wahre und wache Geist des Menschen, der sich selbst liebt und seinen Weg darin schaut, dass er sich mühe um sich selbst.
So soll gewaltet sein fortan und immerdar von dem, der Seiner Güte würdig ist.
Darauf vertraut nun auch ihr, die ihr Meines Beistandes würdig seid.
Gehet hin in Frieden.
Amen.